einhornfans
  das Einhorn allgemein
 
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Name

Land/Sprache

unicornis /unicornuus

Lateinisch

monokeros

Griechenland

unicorno /licorno

Italien

yedinorog

Russland

alicornio

Portugal

enhorn

Holland

ki-lin

China

kirin

Japan

karkadann

Persien und Arabien

Einhorn

Deutschland

Einhorn

Schweiz

re'em

Israelv

unicornio

Spanien

licorne / lycorne

Frankreich

 
 

Das Einhorn

Grösse:

variert von der Grösse eines Rehs bis zu der eines Pferdes

Aussehen:

ein wunderschönes, leuchtend weisses Wesen mit dunkelblauen Augen.
Es ist nicht ganz unähnlich einem zierlichen Pferd.
Die Ohren sind wie die eines Rehs.
Der Schweif gleicht dem eines Löwen und es trägt einen Geissbart.
Die Mähne ist wallend und reicht bis zur Brust.
Auf der Stirn wächst ein langes gewundenes Horn
welches elfenbein-farben ist. Gleichfarbig wie das
Horn sind auch die gespaltenen Hufe des Einhorns.

Lebensraum:

Vorwiegend Waldgebiete (ist aber Art-bedingt).
Im Wald, in dem es sich niedergelassen hat,
bleibt es immer Frühling.

Nahrung:

Kräuter des Waldes (in der Paarungszeit vor allem wilde Minze
und Hagebutte).

Verhalten:

Das Einhorn ist ein Einzelgänger und sehr scheu,
es freundet sich aber schnell mit allen Tieren an,
darunter sind meistens Rehe, Pfauen, Schmetterlinge,
Käfer und Vögel.
Das Einhorn ist sehr eitel und schaut sich gern in einem Teich
sein Spiegelbild an.

Einhörner sind sehr hilfsbereite Wesen und geben sich gerne
Aufgaben wie das befreien wilder Tiere aus Schlingen,
oder das Hüten von Vogelnestern.
Sehr gerne machen sie auch Rennen gegen andere Tiere.
Manche sagen dass sie plötzlich aus dem Nichts erscheinen.
Sie suchen die Nähe eines einsamen Kindes,
um für eine kurze Zeit neben ihm zu schlafen.
Wie sie gekommen sind,
verschwinden sie auch wieder.

Geschwindigkeit:

das Einhorn ist schnell wie der Wind.
(es kann locker die Geschwindigkeit
von 135 km/h erreichen).

Schmuck:

das Einhorn lässt sich gerne mit Blumen schmücken.
Dabei ist es aber sehr eitel und mag nur
bestimmte Blumen-Sorten;
wilde Gladiole, Natternkopf, Ringelkornblume,
rosa Salbei, schmalblättriger Klee, Kaninchenbrot,
wilder Knoblauch (gut gegen Fliegen), Tausendgüldenkraut,
Ridolfia und Ziehonie.
Eine Einhornblume ist auch die weisse Lilie.
Diese Blumen werden meist von Vögeln oder Elfen in
Mähne und Schweif eingeflochten (manchmal auch von Nixen).

Aktivitäten:

Es geht jeden Morgen zu den Gewässern seines
Umkreises und entgiftet sie,
indem es das Wasser mit seinem Horn berührt.
In östlichen Kulturen glaubt man, dass es das
Kind zur Mutter bringt,
wie bei uns der Storch.
Acht Einhörner sind vor den Mondwagen von Arthenis gespannt.

Feinde:

Löwen, Harpyen, Jungfrauen,
Menschen und Schwarzmagier

Magie:

Man munkelt, dass sich ein mystischer
Rubin unter dem Horn befindet,
man sagt dort sei der Ursprung
der Kraft und der Unsterblichkeit
des Einhornes. Nicht alle besitzen diesen Rubin,
sondern nur alte und weise Einhörner.
Der
Einhornrubin, genannt "König der Edelsteine"
entsteht sehr wahrscheinlich durch die Kristallisation
des Blutes oder der Flüssigkeit des Hornes.
Dieser Rubin macht wieder glücklich,
verscheucht das Böse und neutralisiert Gift.
Das Horn, das Zentrum der Kraft und Unsterblichkeit
sollte dem Besitzer die gleichen Eigenschaften verleihen
und kann sogar Tote auferstehen lassen. Darum wird das
Horn so teuer gehandelt.

Besonderheiten:

Es ist unsterblich, wenn es nicht getötet wird.
Wenn ein Mann es anfasst, verwandeln sich seine Hände in Eselshufe.
Nur Jungfrauen können es unbeschadet anfassen.
Das Einhorn kämpft nur wenn es nicht flüchten kann.
Die Einhörner sind die natürlichen Feinde der Elefanten.

Geburt:

Dies wurde leider noch nie beobachtet.
Das junge Einhorn ist blendend weiss und hat hellblaue Augen.
Sein Horn ist anfangs nur ein Siegel, wächst aber relativ
schnell zu seiner späteren Form.

Wie fängt man ein Einhorn:

Das Einhorn wird oft zur Gewinnung magischer Heilmittel gefangen.

Es gibt drei Arten es zu fangen:

Eine ist es das Einhorn wütend zu machen bis es angreift.
Wenn dies geschieht eilt man fort und stellt sich hinter einen
nahegelegenen Baum.
Da das Einhorn in der Wut unachtsam ist und seine Geschwindigkeit
dadurch schlecht kontrollieren kann, rammt es das Horn
fälschlicherweise in den Baum.
(Achtung: nicht bei goldenen Einhörnern anwenden, da es
den Baum umrennt und man danach blöd dreinguckt,
wenn der Baum auf einem zu liegen kommt)

Die andere Art ist die klassische Art der Einhornjagt.
Man benötigt dazu eine Jungfrau (nicht bescheissen,
da das Einhorn nicht dumm ist).
Diese Jungfrau setzt sich auf des
Einhorns Waldlichtung und wartet.
Das Einhorn tritt bald näher und legt
den Kopf auf den Schoss der Jungfrau
(nicht weil sie so schön ist, sondern
weil das Einhorn den Duft der Gewänder
und das Parfüm liebt).
Den süsslichen Duft
durch die Nüstern eingezogen,
schläft das Einhorn friedlich ein.
Dann braucht man es nur noch
mit dem Netz einzufangen oder mit
dem Speer zu töten.

Magier wenden die dritte Art der Einhornjagt an.
Sie suchen ein schlafendes Einhorn und legen darauf
einen Langzeit-Schlaf- Zauber,
so können sie das Einhorn,
ohne weitere Umstände,
bis zu ihrem Wohnort bringen.







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